Wir sind keine Agentur.
Wir machen keine Werbung.
Wir machen Begeisterung.
Wir machen

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Wir sind keine Agentur.

Wir sind ein kreativer Hotshop, ein Atelier für Begeisterung, ein Atel-yeah. Agenturen müssen darauf achten, alle am Entscheidungsprozess Beteiligten zufriedenzustellen. Wir haben nur ein Ziel: Sie vom Hocker zu reißen. Mit wilden Ideen, spektakulärer Kreation, einer sagenhaften Umsetzung. Wir suchen nicht den Kompromiss, wir suchen das yeah in Ihnen. Und wenn Sie yeah sagen, trommeln wir die besten Leute zusammen, die es auf dem Markt gibt und hören nicht auf, bevor wir ganz sicher sind, das Beste gemacht zu haben, dessen wir fähig sind. Wir brennen. Wir wollen etwas schaffen, das Sie und uns begeistert.

Denn nur dann wird es auch andere begeistern.

Wir machen keine Werbung.

Wir machen das, was es noch nicht gibt. Und Werbung gibt es schon.

Uns interessiert nicht, wo die Headline steht - wir wollen wissen, was die Nachricht ist. Und ob sie jemand hören will. Kann sein, dass wir Ihr Produkt verändern. Oder ein neues erfinden. Kann sein, dass wir etwas vorschlagen, das Sie ratlos zurücklässt. Das Sie aber genausowenig je wieder aus der Birne kriegen. Wir arbeiten wie Künstler: Ohne Angst vor dem Unbekannten, dem Ungewissen, dem Ungedachten. Wir gehen in die weiten Räume, deren Ende man nicht sieht. Wir suchen das Seltsame, den Mythos und die Wahrheit.

Wir suchen das yeah.

Ihr yeah.

Wir machen Begeisterung.

Ihre Botschaft kann so yeah sein wie sie will - wenn sie nicht wahrgenommen wird, kann sie nicht wirken. Also muss sie erstmal auffallen. Und das geht am schnellsten mit einem Tabubruch. Leider machen das inzwischen alle. Wie aber schockt man eine dauergeschockte Welt?

Indem man rockt.

Freude ist heute so selten geworden, dass sie sofort auffällt. Ihre emotionale Energie ist mindestens genau so stark wie die eines Tabubruchs. Kostet aber keine Glaubwürdigkeit, sondern schafft Sympathie.

Auf deutsch: Sie machen Freude.

Und Freude ist das, was jeder haben will.

yeah Matthias Meyer

Mr. Yeah

Bis zur Gründung von yeah arbeitete Matthias Mayer als freiberuflicher Kampagnenmacher für deutsche und internationale Agenturen und wurde dafür vielfach ausgezeichnet. Schlug aber alle Angebote aus, fest in eine Agentur einzusteigen: "Mich reizt Gestaltung, nicht Verwaltung. Deswegen halte ich yeah strukturell klein, arbeite nur mit den Besten und suche mir Kunden, denen aufregende Kreation wichtiger ist als möglichst stabile Prozesse. Man kann nicht alles berechnen. Sondern soll bei aller gebotenen Sorgfalt auch immer Platz für das Spielerische lassen, für den Zufall. Kommunikation ist wie flirten: Nicht nur das Ergebnis soll Freude machen.

Sondern schon der Weg dorthin."

Freude
ist
ein
Menschen-
recht.

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Yeah liebt HR.

Unsere zwei Gründungskunden sind beide aus der Personalwirtschaft. Kein Zufall - das Thema fasziniert uns. Denn vielleicht ist die Arbeit nicht das Wichtigste im Leben. Aber das Mächtigste ist sie allemal. Wenn die Arbeit ruft, muss alles zurückstehen. Doch genau das ändert sich gerade. Die Rolle der Arbeit wird grundlegend neu verhandelt. Und dabei entsteht ein riesiger Kommunikationsbedarf: Unternehmen müssen sich ihren Mitarbeitern präsentieren, HR-Anbieter neue Ideen erklären, Gewerkschaften und Parteien neue Positionen formulieren und alle miteinander in einen Dialog treten. In diesen Prozess wollen wir uns einbringen. Erstens natürlich, weil wir für die Aufgabe perfekt aufgestellt sind. Aber vor allem, weil wir hier die Chance haben, nicht nur gute Arbeit zu leisten.

Sondern wertvolle.

fidelis HR Anzeige

Anzeige für ein Benefit Management System, das in Schweden entwickelt wurde. Die Idee, mit der in D geltenden Steuerfreiheit für Arbeitnehmerzusatzleistungen zu argumentieren, kam von yeah.

Yeah liebt B-2-B.

Für normale Agenturen sind B-2-B Jobs kritisch: Die Komplexität ist höher als in der normalen Verbraucherwerbung, aber die Budgets sind niedriger. Für yeah dagegen ist B-2-B ideal: Wir haben keine großen Overheads, für die wir große Etats brauchen. Und die hohe Komplexität ist es ja gerade, die uns reizt. Was wir können ist neue Blickwinkel finden, eine Story entwickeln, komplizierte Dinge erst einfach und dann aufregend machen. Außerdem wird nicht jede Idee in endlosen Meetings zermahlen, sondern die entscheidenden Leute setzen sich zusammen und man arbeitet gemeinsam an der besten Lösung.

Und freut sich dann gemeinsam, wenn der Quatsch auch noch verkauft :-)

Yeah liebt Corporate.

Aus einem Unternehmen eine Marke zu machen, gelingt selten. Denn einerseits muss man ein sehr komplexes System so tief verstehen, dass man es in den drei, vier Worten seines Claims zutreffend beschreiben kann.

Aber zu einfach ist auch schlecht, denn einem Unternehmen, das unterkomplex wirkt, traut man nichts zu. Um herausfinden, wo die Grenze liegt, hat eine normale Agentur drei Wochen Zeit, sonst verdient sie kein Geld mehr. yeah dagegen hat sich fast ein Jahr genommen, um seinen Kunden Fidelis genau kennenzulernen. Aber dafür hat sie jetzt auch ein Markenbild, das von der Geschäftsführung und den Mitarbeitern geliebt wird, von der Konkurrenz gefürchtet und das schon zu Ablauf des ersten Jahres zehn Prozent mehr Umsatz brachte.

Dafür haben wir aber auch persönlich das Standgetränk als Rhabarberschorle definiert, weil sie die optimale Kombination von Orangeton und Modernität darstellt...

Die zehn yeahbote.

  1. yeah!
  2. Deadlines are holy.
  3. Von der Strategie zur Idee, von der Idee zum Wort, vom Wort zum Bild. Nur so und immer so.
  4. Sage dem Kunden die Wahrheit.
  5. Zahle pünktlich.
  6. Frage dich bei allem, was du machst, ob es yeah ist.
    Wenn du zögerst, mach was Neues.
  7. Aber dreh auch nicht durch.
  8. Frage dich nicht, wie Werbung geht. Frage dich, wie ein Gespräch mit jemandem geht, mit dem du gern nochmal ein Gespräch haben würdest.
  9. Versuche, anständig zu bleiben.
  10. yeah!

Join the yeah Force.

yeah arbeitet nicht mit Festangestellten, ist aber auch kein reiner Freelancerpool, sondern besetzt jedes Projekt mit festen Freien. Solange du also yeah machst, behältst du den Job, den wir mit deiner Hilfe geholt haben so lange, wie wir ihn behalten. Dadurch bekommen unsere Kunden eine kontinuierliche Qualität bei kontinuierlichem Engagement.

Da yeah keine Werbung macht, suchen wir eher redaktionell als verkäuferisch orientierte Gestalter, eher Künstler als Werber, eher Pioniere als Profis. Wenn du Erfahrung hast, super - solange du dich nicht darauf ausruhst. Wenn du mehr Talent als Erfahrung hast, auch super - solange du nicht damit rechnest, dass wir etwas gut finden, nur weil du es gut findest oder dir ganz doll Mühe gegeben hast.

Die yeah-force braucht alle: Schreiber, Augenleute, Filmer, Hacker, Philosophen, ausgefuchste Strategen und herrliche Spinner. In allen Disziplinen der Kommunikation, und in welchen, die du neu entdeckst.

Das Versprechen: Bei uns wirst du gut behandelt, machst geile Sachen und wirst vernünftig bezahlt.

Wenn du zu yeah willst, schick uns was, das du gemacht hast und das du yeah findest. Wenn du sowas nicht hast, denk dir was aus und schick das.

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